BME/IHK-Region Bodensee-Oberschwaben

Nachdem die freiwillige Umsetzung des im Jahr 2016 etablierten sog. „Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte“ der Bundesregierung, basierend auf den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte aus dem Jahr 2011, durch die deutsche Wirtschaft gescheitert ist, sah sich die Bundesregierung dazu veranlasst, die Verantwortung deutscher Unternehmen für die Achtung international anerkannter Menschenrechte und den Schutz der Umwelt in ihrer Lieferkette in ein Gesetz zu gießen. Das deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz wurde im Juli 2021 verabschiedet. Die Umsetzung ist in den Unternehmen in vollem Gange. So auch im Technologiekonzern Diehl. Gerhard Meixner, Head of Central Procurement Coordination, zeigt die Herangehensweise des Familienunternehmens und freut sich auf den Austausch mit Ihnen.

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